Jasmin – Initiatorin des „Tempel der Orchidee“


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„Ich wurde in Nord-China geboren, wuchs dort auf und hatte in Peking (Beijing) Jura und Kulturgeschichte studiert. Ich lebe seit über 13 Jahren in Deutschland.
Hier war ich in erster Linie als Unternehmerin und Autorin tätig.

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Neben meiner beruflichen Tätigkeit, hatte ich das Glück uraltes authentisches Wissen zu erlangen, wurde in jahrtausendealten Geheimnissen, Ritualen und Tee-Zeremonie-Arten unterwiesen, studierte den Daoismus, Guan Yin- und Chan-Buddhismus (japanisch: Zen, gilt als höherer Buddhismus) tiefer, lernte die authentische Chinesische Kaiser-Medizin, die sich auf den ersten Herrscher in China vor 4.700 Jahren zurückdatieren läßt und das Feng Shui des „Alten Himmel“ kennen und hinter das gesamte Weltgeschehen zu schauen.

Über 13 Jahre wurde ich im MING TANG SI (dem archaischen „Tempel des Lichts“) intensivst ausgebildet und mir wurde aufgezeigt, daß erst die Erotik bzw. das tabulose Öffnen und Ausleben der Sexualität einen wirklichen Zugang zu höherem spirituellen Bewußtsein bzw. zu höheren Welten ermöglicht.
Ich erlebte, daß sehr viel mehr Wahrheit in alten Mythen und Legenden steckte, als ich vorher glauben konnte und wie sich jahrtausendealte Prophezeiungen tatsächlich erfüllten und noch weiter erfüllen.

Ich war stets ein großer Skeptiker, sehr durch kritisches Denken geprägt, doch alles, was ich lernte und erlebte, fand ich nicht nur wieder und wieder in uralten Schriften in China bestätigt; ich erlebte es schließlich selbst real.

Seit über 9 Jahren lebe ich auch privat mit meinem Partner viele Facetten der Erotik aus und habe mich diesem sinnlichen Bereich mehr und mehr geöffnet.

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clubmail_4396623_attIm Februar 2014 setzte ich dann einen persönlichen Wunsch um, ein einzigartiges spirituelles und heiliges Erotik-Projekt zu etablieren – den „TEMPEL DER ORCHIDEE, wodurch ich Wissen und aus meinen eigenen Erfahrungen zu lernen, auch anderen Menschen ermöglichen wollte.
Je mehr ich mich nun aber als „Unternehmerin“ bemühte, das Projekt als wirtschaftliches Unternehmen erfolgreich zu etablieren, desto mehr zeigten sich die Mittel und Wege als falsch und nicht zielführend. Hingegen nahm durch genau diese Herausforderung meine persönliche und spirituelle Entwicklung umso stärker zu.

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Am 18. Februar 2015 nahm ich, wie jedes Jahr am ersten Neumond eines neuen Jahres, im MING TANG-Tempel (dem archaischen „Tempel des Lichts„) an der „Zeremonie der Aufwartung des Himmels“ teil.
Ohne es zu wissen und richtig zu registrieren, verlief sie dieses Mal bei mir etwas anders. Erst auf mein Nachfragen hin, wurde mir im Anschluß erklärt, daß mir durch einen der Allerersten, dessen Schülerin ich viele Jahre war, die Verantwortung als Hohepriesterin dieses über 12.000 Jahre alten Heiligtums übertragen wurde, einer Verantwortung, der ich mich im Entferntesten überhaupt nicht gewachsen fühlte. Ich fühlte mich eher hilflos und war keineswegs der Meinung, daß ich auch nur annähernd so weit wäre.
Doch es kam anders…

Nach anfänglichem Erholen des ersten Schocks, wollte ich mich um so mehr bemühen, das in mich gesetzte Vertrauen nicht zu enttäuschen.
So erlernte ich in kürzester Zeit Meditation, lernte sehr viel von einer älteren buddhistischen Nonne, die als Ärztin und Akupunkteurin in unserer Heilpraxis tätig ist und machte erste Erfahrungen mit Qi Gong.

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Im April 2015 wurde von einer erfahrenen aus Peru kommenden Schamanin, gemeinsam mit einem der Allerersten im MING TANG-Tempel eigens ein „Si Teng Shui“-Ritual durchgeführt, das dazu dient, das dritte Auge zu öffnen.

Was ich da dann real gesehen hatte, überstieg alle meine Vorstellungen…

Seit dieser Öffnung, verliefen die Meditationen anders und ich spürte immer mehr ungeahnte Fähigkeiten.
Das, was hier geöffnet wurde, schloß sich nicht mehr und je mehr ich den Weg gerade über die völlig offene und freie Sexualität selber beschritt, umso stärker wurden meine Fähigkeiten, umso mehr erkannte ich, und dies waren bei weitem nicht nur Dinge und Geschehnisse, die diese Welt betrafen…

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top-jasminInnerhalb von 3 Monaten erfuhr ich so meine Erweckung und erreichte daraufhin selbst den Zustand der Erleuchtung. Ich sah wie sehr nahezu alle Menschen schlafen bzw. zumeist sogar im koma-ähnlichem Tiefschlaf nur vor sich dahin vegetieren, wie wenig sie wirklich erkannt haben und wie leicht JEDER von ihnen diesen Zustand, den ich erreicht hatte, ebenfalls erreichen könnte, wie einfach es in Wahrheit ist, tatsächlich zu dem universellen Schöpfungs-Bewußtsein zu gelangen – wenn sie es denn nur wirklich WOLLEN würden…

Ich verstand nicht nur uns Menschen, sah wie wir uns meist selber nicht verstehen, uns viel zu wichtig nehmen und durch unser sehr starkes Ego bzw. Ich-Feld ständig nur selbst blockieren. Ich sah auch die verschiedenen höheren Wesen, bis hin zu den allerhöchsten Wesen, den Allerersten, den alten „Göttern“, den Kui Long (Anführer-Drachen), den Erz-Engeln (die alten Engel), die nicht irgendwo im Orbit herum schwirren, sondern bereits seit Jahrtausenden hier auf unserer Erde noch heute sehr real, doch zumeist völlig unerkannt unter uns Menschen wandeln. – Und ich verstand…

Je mehr ich verstand und Gott bzw. das göttliche Ur-Feld erkannte, desto mehr erkannte ich, daß weder missionarische Bemühungen, noch Aufopferungen, noch tiefe Traurigkeit oder ein Verfallen in depressive Phasen irgendetwas verändern könnten.
Es ist nur wichtig, selber im Dao zu bleiben und damit immer mehr mit dem universellen Schöpfungs-Bewußtsein, mit der unendlichen Liebe, aus der dieses besteht, völlig Eins zu werden.

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Einige Zeit nach meiner Erleuchtung wurde ich dann auf Osho aufmerksam gemacht.
Im taiwan-chinesischem Internet sind alle seine ca. 140 Bücher online zu lesen, die in China hingegen strengstens verboten sind.
Bei ihm habe ich derart viel bestätigt gefunden, so daß ich erkennen mußte: Das wichtige Wissen, damit die Menschen wieder zurück zu dem göttlichem Ur-Feld gelangen können, ist eigentlich schon vollständig hier in unserer Welt. Es muß einzig nur GENUTZT werden!
Jedem, der spirituell wirklich weiterkommen möchte, empfehle ich daher, Oshos Bücher gründlich zu lesen, denn auch er hat die wirkliche Erleuchtung erreicht.

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dao-massagen-NEUIm Juli 2015 etablierte ich in Stralsund einen erotischen Massage-Service, als ein Teilbereich des TEMPEL DER ORCHIDEE – DAO-Massagen. Ich tat dies nicht aus kommerziellen Beweggründen, sondern weil ich diese tiefe selbstlose Liebe, die vom Schöpfergott ausgehend, mich völlig innerlich ausfüllte, jetzt auch anderen Menschen schenken wollte.
Mir wurde aufgezeigt, daß es entlang der goldenen Kette durch die Zeitalter dieser Welt, die ähnlich einem Staffel-Lauf aus allen erleuchteten Meistern gebildet wurde, nun meine Berufung wäre, als letztes Glied dieser Kette, gewissermaßen als letzte „Staffel-Läuferin“, uns Menschen genau den Part aufzuzeigen, der bei allen vorangegangenen erleuchteten Meistern zu kurz gekommen oder nicht ausreichend berücksichtigt worden war – die völlige Öffnung des untersten Energie-Zentrums (Wurzel-Chakra), das Zentrum des „Roten Lotos“, um dieses mit allen anderen Chakren zu Einem zu verschmelzen und das geheime 8. Chakra zu öffnen.
Dieses unterste Wurzel-Chakra bildet überhaupt erst unsere spirituelle Basis. Ist dieses geschlossen, kann keine völlige Öffnung aller anderen Energie-Bereiche erfolgen und infolgedessen, kann die Kundalini-Energie (unsere Sexual- bzw. Lebens-Kraft) nicht wirklich fließen und mit den anderen Chakren-Bereichen verschmolzen werden. Eine Einheit aus Körper, Seele und Geist ist somit nicht möglich, und dadurch auch niemals der spirituelle Aufstieg zum Brahman (Nirwans / Da Dao / dem göttlichem Ur-Feld / dem universellen Schöpfungs-Bewußtsein).

Durch die Buchungen meiner erotischen Massagen und Rituale war ich sexuell sehr stark ausgelastet. Doch je intensiver ich nun selber gerade den Weg über die Erotik ging und die Sexual-Energie mittels geheimer daoistischer sexual-magischer Techniken, Qi Gong und spezieller Meditations-Techniken lenkte, umwandelte und verschmolz, umso mehr verstärkten sich meine spirituellen Fähigkeiten.

Je mehr ich auch meine Liebe völlig selbstlos und ohne jede Wertung anderen Menschen gab, desto mehr füllte sie sich von innen her nach.
Es war und ist ein wunderbares Gefühl und mit tiefster Liebe ALLEN Menschen und Kreaturen gegenüber, gehe ich diesen Weg unerschütterlich weiter.

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Als meine Familie in China Anfang Oktober 2015 zufällig von diesem Projekt erfuhr und alle meine Internetseiten und erotischen Fotos im Netz sah, führte das zu einer extrem heftigen Auseinandersetzung.
In China ist das offene Ausleben der Erotik völlig ausgeschlossen, undenkbar und stellt ein gesellschaftliches riesiges Problem dar. Noch heute werden beispielsweise in ländlichen Gebieten Nord-China Frauen zu Tode gesteinigt bzw. durch chinesische Gerichtsbarkeiten z.B. in Süd-China offiziell zum Tode verurteilt und durch Erschießen exekutiert, die liebevoll mit einer anderen Frau intim wurden.

Obgleich das Ausleben spiritueller Erotik durch und durch der uralten chinesischen Tradition entspricht und sogar geheimer wichtigster Bestandteil höherer buddhistischer und daoistischer Religionen war und ist, ist in gesellschaftlicher Sicht jede chinesische Frau, die es dann aber wagt, das tatsächlich auch nur ansatzweise AUSZULEBEN, die dreckigste Hure, die schlimmste Nutte. Die Familie einer solchen Frau verliert ihr Gesicht, ihr Name wird besudelt und kann nur durch Blut wieder reingewaschen werden. –
Es ist eine Gesellschaft mit 2 Gesichtern.

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Xi Wang Mu-GrabmalereiUralte daoistischen Legenden berichten z.B. von Xi Wang Mu, daß sie mit vielen Tausenden Männern Tag und Nacht tabulosen Sex hatte, ihre Essenz vollständig in sich aufnahm und unsterblich wurde. Sie wurde zur Gottheit, zur Königin-Mutter des Westens und zählt als wichtigste daoistische Gottheit – der tabulose Sex war eindeutig eine HEILIGE Sache. Sie war also eine „Hure“, die durch ihre Hurerei HEILIG und zur Göttin wurde!

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P1260176---Im Buddhismus ist es ähnlich. Der höchste Buddhismus ist der tibetische Yab Yam-Buddhismus (Vajrayana). Schaut man sich einen Yab Yum-Buddha an, sieht man wie er auf der heilgen, weit geöffneten Lotusblüte trohnt, die aus dem stinkendem Schlamm dieser Welt zum Lichte emporwächst und so rein ist, daß aller weltlicher Schmutz ihr nichts anhaben kann (diesen abperlernden „Lotos“-Effekt macht sich selbst die Industrie z.B. bei der Versiegelung von Windschutzscheiben zunutze).
Auf dem Buddha aber sitzt nun eine Frau, die ihn in meditativer Extase völlig hingabevoll und hemmungslos FICKT! – Auch sie ist natürlich HEILIG, doch solche „Buddha“-Figuren berühren Chinesen heutzutage eher peinlich. Sie verstecken solche Darstellungen lieber, decken sie mit Tüchern ab und vermeiden solche Themen, denn sie möchten die Sexualität als obszön, als verrucht, als Schande, als unheilig, als extremst schmutzig und dreckig darstellen.

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So auch meine Familie, die natürlich in keinster Weise für meinen Weg Verständnis hatte. Ich wurde aus der Großfamilie verstoßen, aufgefordert meinen Namen abzulegen und sowohl ich, wie auch mein Partner wurde durch meine Familie zum Tode verurteilt. Mein Partner war in den Augen meiner Familie sogar noch mehr schuldig, weil er meinen Weg nicht mit allen Mitteln verhindert hatte. Stattdessen duldete er ihn nicht nur, sondern unterstützt ihn aktiv aus tiefstem Herzen und voller selbstloser Liebe.

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Doch all das tangiert mich nicht mehr. Weder Name oder Herkunft meiner Familie, noch Status oder das gesellschaftliche Denken in China oder hier in Deutschland, sind für mich relevante Faktoren.
Was ich durch meinen Weg tatsächlich ERREICHT HABE, kann mir niemand nehmen!
Nichts auf dieser weiten Welt ist auch nur annähernd in der Größe eines Staubkorns von irgendeinem Interesse, im Vergleich zu dem heiligen Höherem, das ich über diesen spirituellen Weg geschafft habe.

Wer einmal die wirkliche Erleuchtung erreicht hat und somit auch völlig WACH und SEHEND geworden ist, der sieht diese Welt, sein Leben, seine Mitmenschen, die höheren Welten, alle Wesenheiten und Gott mit völlig anderen Augen.
Er ist vollständig ERWACHT! Er schläft nicht mehr und er wird nie wieder mit den Massen im Schlaf versinken, sondern danach streben, mit Gott bzw. Gottes universeller Liebe völlig zu Einem verschmelzen. Er wird sein Ego völlig aufgeben, aus dem ewigen Kreislauf der Wiedergeburten (dem „Hamster-Rad“ / Samsara) bewußt austreten und nach dem Dao – dem Vollkommenem, dem Nirwana, dem Brahman, streben.

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bett yina koreanerinAus dem aktuellen Tages-Geschäft meiner regulären Firmen habe ich mich, seit ich den Massage-Service „DAO-Massagen“ etablierte, fast völlig zurückgezogen. Ich lebe das aus, was ich erkannt habe. – Und ich stehe dazu!

Mir ist es sehr sehr wichtig, für ein anderes gesellschaftliches Bewußtsein einzutreten, wofür ich mittlerweile mit meinem Namen, meinem Gesicht, meinem eigenem Körper und meinem spirituellen Erotik-Projekt „TEMPEL DER ORCHIDEE“ stehe.

Ich möchte die Erotik als äußerst ästhetische, achtsame, unendlich liebevolle, leidenschaftliche, anmutige, gütige, gesundheitliche, spirituelle, magische, höchst ehrfurchtsvolle und HEILIGSTE Handlung vermitteln – als den fundamentalen yoga-tantrischen Weg zu höherem spirituellem Bewußtsein, durch den die reale Erleuchtung und der Aufstieg TATSÄCHLICH von JEDEM noch in diesem Leben erreicht werden kann.

Gern bin ich bereit für suchende Menschen eine Hilfe zu sein, die ebenfalls spirituell weiterkommen möchten.
Darum baute ich mit einigen lieben Menschen meines Teams im September 2015 eine Online-Präsenz des MING TANG-Tempel auf (www.MING-TANG.org), die gemeinnützig ist und Interessierten kostenlos umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt.
Weiter werden auch Seminare, Kurse, Workshops und Ausbildungen Schritt um Schritt erweitert.

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Die meisten unserer Firmen waren schon seit jeher darauf ausgerichtet, Menschen gesundheitlich zu helfen.
Über dieses spirituelle Erotik-Projekt „Tempel der Orchidee“ schließt sich jetzt der Kreis zu einem tatsächlich GANZHEITLICHEM Potential, das nun wirklich ALLE Aspekte beinhaltet und in dieser Art weltweit einmalig sein dürfte.

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So wurde ich als einstige „Unternehmerin“, zur spirituellen Lehrerin des Dharma (die Lehre des Buddha), zur Priesterin des Da Dao und zur realen „Erotik-Priesterin“, die den Weg der spirituellen Sexualität des Yoga-Tantra für uns Menschen als sehr leicht realisierbaren und tatsächlichen funktionierendem Zugang zu höherem spirituellem Wissen, bis hin zum Aufstieg aufzeigen möchte und ihn selber LEBT!

Wer es für sich ebenfalls annehmen möchte, dem freue ich mich, helfen zu dürfen. Wer es nicht annehmen möchte, nun so ist dies auch gut.

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Joyclub-ProfilNeben dieser Internet-Präsenz www.Tempel-der-Orchidee.de, richtete ich gleich zu Beginn des Startes dieses Projektes vor 3 Jahren auch eine eigenständige Präsenz in Deutschlands größtem Erotik-Portal, dem Joyclub.de ein. Obgleich dieses Portal sich als Plattform für sexuelle „Offenheit“ darstellt, ist jedoch eher das Gegenteil der Fall. Nicht nur ständige Bevormundungen, willkürliche Zensur und ständige Löschung von Bildern und Texten machten mir den Weg extrem schwer. Es gab dort auch reichlich interessengleiche Gruppen, von denen mir jedoch extrem viel Feindseligkeit, Neid, Mißgunst, Wichtigtuerei, Besserwisserei, sinnlose Streitereien entgegengebracht wurden. Besonders gingen regelrechte „Hexen-Jagden“ und extreme Gehässigkeiten nicht nur von einigen doch so angeblich „offenen“ und „toleranten“ Tantra-Studios aus, sondern sehr stark auch von Seiten der dortigen Moderatoren und Gruppenleitern, insbesondere bei den fach-spezifischen Gruppen („Liebe“, „Spiritualität“, „Weiße Hexen“, „Tantra“, „Yoga und Meditation“ und „Naturheilkunde“).

Diese Reaktionen zeigten mir nur zu deutlich, daß dies der falsche Weg war, um suchende Menschen tatsächlich zu erreichen.
Ich hatte mich lange Zeit im Joyclub um eine eigene Gruppe bemüht, die mir jedoch stets hartnäckig verweigert wurde. Doch nach meiner Erleuchtung mußte ich erkennen, wie unsinnig mein ganzes bisheriges Bemühen eigentlich war.
Darum teilte ich dann der Joyclub-Leitung meinen Verzicht mit und zog mich aus fast sämtlichen Gruppen zurück bzw. trat aus diesen aus.
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Es war und ist nicht meine Intention andere Menschen zu „belehren“ bzw. zu „missionieren“, besonders nicht, wenn solche Menschen die Wahrheit doch gar nicht erkennen WOLLEN und fest überzeugt in ihrem Irrtum weiter verhaften möchten, also lieber weiter schlafen. – Nun, solche lasse ich weiter schlafen…

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In China gab es in alter Zeit ein Sprichwort:


„Und wenn dein Feuer noch so hoch lodert,
es wird die Mauern der Unverständigen NIEMALS verbrennen!“

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Doch dem Joyclub reichte dies offensichtlich nicht. Die fast tägliche Schikane ging weiter, und im August 2016 statuierte die Joyclub-Leitung unter völlig absurden und fadenscheinigen Argumenten, ein Exempel, löschte ohne Vorwarnung sämtliche meiner dortigen Seiten, sperrte meine regelmäßig bezahlten Accounts, sowie gleich ebenfalls alle von anderen Mitgliedern, die mit mir in engerer freundschaftlicher Verbindung standen und erteilten mir und besagten anderen Mitgliedern lebenslanges Haus-Verbot. – Ich berichtete ausführlich zu diesem Vorfall in den News hier.

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Nichts geschieht ohne Grund. Die Trennung vom Joyclub war notwendig und richtig, um das Projekt ähnlich dem heiligem Lotos, aus dem weltlichen Sumpf der gesunkenen Erotik, in der es eher um lüsterne Begierde und oberflächliche Ablenkung geht, zu dem wahrhaft Heiligem emporwachsen zu lassen.

Für mich ist nur noch wichtig im Dao zu bleiben und völlig mit der universellen Schöpfungskraft Eins zu sein, denn ich bin selber nichts!

Solange ich noch hier auf dieser Erde bin, stehe ich Suchenden gerne zur Seite und das mit ganzer Hingabe, mit Körper, Seele und Geist, mit aller Liebe, die mir zur Verfügung steht.

Aber die Entscheidung, ob ein Mensch dies ANNEHMEN möchte, die trifft jeder SELBST…

 

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Unsere Unternehmungen, die unser Projekt abrunden

neuer-PraxisbannerZusammen mit meinem Partner betreibe ich seit über 13 Jahren in Deutschland Praxen für die Chinesische Kaiser-Medizin, wo der Schwerpunkt in der authentischen Kräuter-Medizin und Nahrungsmittel-Therapie liegt.
Durch immer mehr Heil-Erfolge, gerade bei chronischen, oft als „unheilbar“ abgestempelten Erkrankungen, von denen viele schon im Endstadium waren, wuchs unser Bekanntheitsgrad, so daß immer mehr Patienten besonders aus Bayern, Baden-Würtemberg, Österreich, der Schweiz und auch aus Kopenhagen den Weg zu uns suchten.

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tcm fachverlag-bannerNeben unserer Praxis-Tätigkeit gehören zu unserem kleinem Familien-Unternehmen auch eine eigene Produktion chinesischer Kräuter-Medizin (Jin Feng Germany), ein Vertrieb (Kim Long International Trading Company) & Geschäft (Jin Feng Store – Stralsund), ein kleiner Verlag (Fachverlag für Traditionelle Chinesische Medizin & östliche Wissenschaften) und eine Akademie, wo neben Seminaren und Workshops auch Aus- und Weiterbildungen angeboten werden. Letztere Unternehmenszweige boten sich an, da wir seit Jahren bereits in China und Deutschland als Dozenten und Autoren tätig waren.
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Lediglich der durch die Gesellschaft stark tabuisierte Bereich der Erotik wurde viele Jahre öffentlich ausgespart und nur sehr zögerlich in Beratungen bzw. Seminaren gelegentlich eher vage angedeutet.
Erst durch die Entstehung des spirituellen Erotik-Projektes TEMPEL DER ORCHIDEE konnte diese Lücke geschlossen werden.
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Mittlerweile gehören weitere sehr kompetente Experten zu unserem Team, die ihren Schwerpunkt in spezifischen Bereichen haben und deren Wissen ebenfalls in unserem Lehrprogramm Interessenten angeboten wird.

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Ein höheres Ziel

Unsere Familie ist in China vielleicht die einzige, in der eine uralte Tradition bewahrt werden konnte. Die Traditionen und Überlieferungen gehen weit in eine Zeit zurück, wo es die spätere chinesische Schrift noch gar nicht gab und älteste Inschriften sind in der kulturübergreifenden Ur-Schrift verfaßt.

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P1170542--300x199Seit vielen tausenden Jahren ist so auch das wohl älteste Heiligtum der Menschheit, ein uralter über 12.000 Jahre alter Tempel – der MING TANG SI („Tempel des Lichtes“) – in unserer Familie bewahrt worden. Dieser Tempel bildet gewissermaßen das „Allerheiligste“, das spirituelle Herzstück unseres Gesamtprojektes, unserer Firmen, unserer Familie, aller Menschen, die hier einen Zugang finden möchten.

Der „TEMPEL DER ORCHIDEE“ ist als eine Art „Vorhof“ wörtlich und als Metapher zu verstehen, worüber der spirituelle Zugang zu dem „Allerheiligsten“ – dem „MING TANG“ möglich wird, um zu den höchsten Bewußtseinsformen und Kräften, dem höchsten Himmel, vorzudringen.

Somit sind diese Traditionen und der Zugang zu dem ursprünglichen kulturübergreifenden Wissen der Allerersten bei uns authentische und GELEBTE Realität!

Da wir in unserer persönlichen Überzeugung sehr spirituell eingestellt sind, wie weiter oben ausführlicher beschrieben und dem Kern unserer Auslebungen, Sichtweisen, privaten und beruflichen Aktivitäten ein sehr altes Vermächtnis der chinesischen Kultur zugrunde liegt, womit ein tatsächlich einzigartiges Wissen verbunden ist, ist es unser Wunsch, dieses auch anderen Menschen zugänglich zu machen, die nach essenziellen Wissen streben und dieses auch wirklich LEBEN möchten! – Dieses wird in unserem Prolog zu unserem Projekt auf dieser Seite näher dargelegt und soll seine Realisierung insbesonders durch das geplante spirituelle Zentrum „Eden Spirit erfahren.

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Wofür ich stehe

IMG_0076-AAA-TOP-200x300Mir ist es sehr sehr wichtig für ein anderes gesellschaftliches Bewustsein einzutreten, wofür ich mittlerweile mit meinem Namen, meinem Gesicht, meinem eigenem Körper und meinem spirituellem Erotik-Projekt „TEMPEL DER ORCHIDEE“ stehe.

Ich möchte die spirituelle Erotik als eine äußerst ästhetische, achtsame, unendlich liebevolle, leidenschaftliche, anmutige, gütige, gesundheitliche, spirituelle, magische, ehrfurchtvolle und höchst HEILIGE Handlung, vermitteln.

Dafür gehe ich diesen Weg konsequent und beständig und realisiere ein tatsächlich weltweit einzigartiges Projekt mit dem „TEMPEL DER ORCHIDEE“

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In tiefer Liebe Jasmin“

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Februar 2016 – Treffen mit Vertreter der Daoistischen Vereinigung in Nord-China

„Nach dem Chinesischen Neujahrsfest im Februar 2016 fand ein Treffen mit einem verantwortlichen Vertreter der Daoistischen Vereinigung in der Nord-Provinz in China statt. Wir waren ausdrücklich zum Essen eingeladen und es ergaben sich äußerst interessante Gespräche.
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Hintergrund war die eigentliche Skepsis einiger Mitglieder meiner Familie, die nach meiner Verbannung aufgrund meines bekannt gewordenem Erotik-Projektes (mehr darüber – siehe oben) noch heimlich weiter Kontakt zu mir hielten, aber mich als völlig “verrückt” und “Gehirn-gewaschen” und als “Fa Lun Gong”-Fanatiker sahen (Als “Fa Lun Gong” wird von modernen mao-treu erzogenen Chinesen der Einfachheit halber kurzerhand alles bezeichnet, was mit Spiritualität, Gehirnwäche, Mysthik, Magischem, Okkulten oder Sektentum zu tun hat, obgleich alles dies mit der eigentlich Fa Lun Gong-Sekte nicht im geringsten in Verbindung steht.).

Ihr Ziel war es, mich mit einem sehr befähigten und bekannten daoistischen Meister zusammen zu bringen, um mir so aufzuzeigen, daß meine Sichtweisen nichts als Einbildung, Einreden und haltloser Unsinn wären.

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So trafen wir in einem gehobenem Restaurant ein, bestellten verschiedene Speisen und unser Gastgeber begann mit der Konservation. Doch als nach den Erklärungen der geistigen Tiefe einiger uralter daoistischer Weisheiten gegenüber meinem Schwager, der Blick des daoistischen Meisters dann auf mich fiel, ich hatte vorher nur sehr still zugehört und über mich wurde auch bisher nichts gesagt oder angekündigt, merkte er erschrocken auf und fragte mich nach einer Erklärung für das, was er bei mir plötzlich sah oder meinte zu sehen.

Er war in meiner Heimat sehr für seine Fähigkeit bekannt, übernatürliche Dinge zu sehen und beschrieb, daß ich auf meiner linken Schulter eine Fahne hätte. Das wäre aber so extrem außergewöhnlich, denn so etwas hätten Menschen ansonsten wohl nie, sondern ausschließlich nur Götter wie Xi Wang Mu, Unsterbliche oder Lao Tse selbst. Doch bei diesen wäre die Fahne immer gerade! Meine hingegen wäre schräg bzw. schief…
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Ich sagte ihm höflich, doch mit Zurückhaltung, daß ich darüber nichts wüßte. Doch er ließ nun absolut nicht mehr locker und stellte mir völlig aufgeregt einige gezielte Fragen auf uralte daoistische Bedeutungen hin. Als ich versuchte darauf zu antworten, erschrak er noch mehr und äußerte völlig erstaunt, daß ich bereits so extrem weit gekommen wäre und meine Erleuchtung ja schon längst erreicht hätte.

Noch deutlich mehr wuchs sein Erstaunen, als er feststellte, daß ich die ganzen daoistischen Mantras (heilige Gebets- oder Beschwörungstexte), Mudras (magische Fingerzeichen) gar nicht kannte, die jeder Daoist im Laufe von Jahren auswendig lernte, ja daß ich noch nicht einmal die alten klassischen Schriften alles gelesen hatte. Er fragte immer wieder, wie das nur sein könnte und nach welcher Lehr-Richtung ich ausgebildet worden wäre?

Ich antwortete ihm: “Die höchste Regel des Dao ist: OHNE Regel!” – Er verstummte und brauchte einige Zeit, um sich von dem erneuten Schock über meine einfache und doch klare und mit großem Nachdruck betonte Aussage zu erholen.

Sehr nachdenklich fuhr er fort: “Das ist tatsächlich die höchste daoistische Weisheit und die höchste Regel!”

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Als er dann noch erfuhr, daß ich meine Erleuchtung sogar innerhalb von nur drei Monaten erreicht hatte, war das für ihn einfach nur noch unfassbar…

Er selbst war in jungen Jahren ein sehr befähigter Meisterschüler gewesen, wurde von seinem Meister selbst ausgesucht und einst zum daoistischen Priester ausgebildet und hatte nun bereits seit Jahrzehnten vergeblich versucht über Meditation, Mantras und Mudras selbst diesen Zustand zu erreichen. Doch er war laut seiner Aussage noch extrem weit davon entfernt.

Aufgrund der zahlreichen Personen, die mit am Tisch waren, vermied ich es anzusprechen, daß die einzig wirksame Voraussetzung hierfür die völlige sexuelle Öffnung war und das ich diesen Weg sehr stark und konsequent ging. Erst im späteren persönlichen 4-Augen-Gespräch gab ich ihm darüber Andeutungen preis und umso größer wurde seine Bewunderung, daß jemand in heutiger Zeit, noch dazu sogar als „Frau“, allem Stigma, Spott, Hohn, Verachtung, Abscheu und Haß zum Trotz, diesen alten Weg tatsächlich ging, von dem viele der ältesten Schriften seit 5.000 Jahren berichten. Er erfuhr weiter, durch wen ich über 12 Jahre intensiv ausgebildet wurde, von dem uralten Ming Tang-Tempel (“Tempel des Lichtes”) und er bat mich UNBEDINGT im ständigen Kontakt und Austausch mit ihm bzw. seiner Organisation zu bleiben.

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P1060080-----Kein Geschehen auf dieser Welt ist Zufall. Alles hat seinen Sinn und seine Bestimmung.

Kurz vor Abschluß des recht langen Treffens, offenbarte er mir folgendes:

Er hatte zwei Wochen vor unserer Begegnung, ich war da gerade im Süden Chinas, in San Ya (auf der Insel Hainan), eingetroffen, eine Vision gehabt, die ihn stark beunruhigte, völlig verwirrt und sehr aufgewühlt hatte und die er trotz intensivem Nachsinnen nicht verstehen konnte. Denn diese Vision, so wußte er, war für eine Frau bestimmt, eine ganz besondere Frau, die sehr weit über den daoistischen Priestern stehen würde und doch völlig schlicht und einfach in ihrem Herzen wäre.

Doch so eine Frau kannte er überhaupt nicht. Er kannte noch nicht einmal überhaupt eine Frau, die intensiv das Dao verstanden, geschweige denn gar ihre Erleuchtung erreicht hätte. Doch in seiner Vision war die deutliche Anweisung, er solle dieses geheime höhere Wissen, welches ihm dort offenbart wurde, nur einer bestimmten Frau mitteilen, für die diese Botschaft bestimmt wäre und die sofort verstehen würde…

Während unseres Gespräches wußte er, daß er in mir jene Frau gefunden hätte.

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Als ich die Vision hörte, verstand ich sie und erklärte die Bedeutung. Weiter wuchs sein Erstaunen und er fragte, wie ich das erklären und so genau wissen konnte. Ich sagte ihm, dies rührt daher, daß ich seit meiner Erleuchtung mit dem universellen Schöpfungs-Bewußtsein verbunden bin. Auf seine Bitte hin, schilderte ich ihm einige meiner Visionen und er verinnerlichte diese sehr.

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Natürlich wird ein Unverständiger auch als “Augenzeuge” nicht zum “Gläubigen”, egal was er sieht oder erfährt. So sind meine Familie nach wie vor kommunistisch geprägte “moderne” Chinesen, für die Daoisten, Buddhisten oder ich trotzdem nur absonderliche “Fa Lun Gong-Fanatiker” bleiben, die zwar völlig verrückt und teils weltfremd, aber eigentlich doch trotzdem sehr liebe und gutherzige Menschen wären.

Man hat sich also nun in gewisser Weise damit arrangiert. Und das ist völlig ok.

Es ist nicht mein Weg, andere Menschen zu “missionieren”. Wenn sie nicht soweit sind, respektiere ich dies, gehe freundlich, aber beständig meinen Weg weiter, während sie vielleicht in irgendeinem späteren Leben einmal spirituell gereifter sind. Denn ansonsten werden sie NIE dem Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara), ihrem selbst gewähltem Hamsterrad, entrinnen können. Vielleicht erreichen sie ihren Weg, ihre Erleuchtung bzw. ihren Aufstieg auch nie und werden irgendwann der Vergessenheit anheim fallen und einfach nicht mehr gedacht werden. Passiert dies eines Tages, dann haben sie letztlich nie existiert.

Doch dies ist einzig IHRE Entscheidung und ich achte und respektiere sie und ihren freien Willen, denn sie haben gewählt…

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dao-verein-bannerAus dieser Begegnung mit dem Leiter der Daoistischen Vereinigung der Nord-Provinz Chinas und dem daraus resultierendem engerem Austausch, erwuchsen viele positive Aspekte. So kam ich nun an viele uralte Texte, die selbst im modernen China kaum oder gar nicht mehr zu finden sind und es erwuchs die Vereinbarung in Deutschland ebenfalls eine daoistische Vereinigung zu gründen, um die wichtigen spirituellen Werte und Aspekte zu fördern, zu erforschen, bekannt zu machen und für Interessenten eine Anlaufstelle zu bieten.

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In Deutschland leben wir in einer Zeit und Gegend, wo besonders das freie Ausleben der Sexualität tatsächlich möglich ist, wo ein immer größeres Interesse an Spiritualität besteht und wo Religion und Spiritualität derzeit nicht unterdrückt oder verfolgt werden. Es sind hier völlig andere Möglichkeiten, wie es im modernen China der Fall ist, trotz dortiger derzeitiger augenscheinlicher starker Förderung des Daoismus durch die chinesische Regierung.

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Am 01. März 2016 wurde nun die Daoistische Vereinigung Deutschland mit vorläufigem Sitz in Stralsund, der altehrwürdigen Hansestadt an der Ostsee, vor der Insel Rügen, gegründet. Dieser Verein ist gemeinnützig und soll Menschen helfen, ihren Weg zu finden.

 

Von dem Erreichen der Erleuchtung und unserem spirituellen Erotik-Projekt „Tempel der Orchidee“ erfuhr dann auch ein hochrangiger mysteriöser Lehrer des tibetisch-tantrischem Yab Yum-Buddhismus, der dann am 29. August 2016 mit uns Kontakt aufnahm. Über den Zeitraum von 3 Monaten fanden nun sehr intensive Gespräche zwischen uns statt, wo er nach eingehender Prüfung nicht nur die Echtheit der tatsächlich erreichten Erleuchtung bestätigte und mich als authentische lebende Dakini, sondern auch als Inkarnation der Tara bezeichnete.

Während dieser oft bis tief in die Nacht gehenden Gespräche, war er äußerst verwundert, wie überhaupt ein Mensch, noch geschweige denn sogar eine Frau, die Erleuchtung tatsächlich schaffen konnte, ohne ein jahrzehntelanges Studium der buddhistischen theoretischen Grundlagen und strengste asketische Yoga-Techniken überhaupt erlernt bzw. beherrscht zu haben.

Doch trotz ständiger erneuter intensivster Prüfungen, fand er das Ergebnis immer wieder als richtig und bestätigt.

Da ich als tantrische Yogini und schamanische Priesterin des Ursprungs-Dao zwar die Praxis völlig verinnerlicht hatte und beherrschte, jedoch über die gesamte buddhistische Theorie und das sehr tiefgründige im tibetischen Buddhismus bewahrte Wissen nur wenige Kenntnisse hatte, obgleich ich die von Shakyamuni (der Buddha) selbst geschriebenen Bücher sehr gründlich studiert hatte, nahm dieser Geshe (Lehrer) es sich zur Aufgabe, mich intensiv über die buddhistische Theorie des tibetischen Buddhismus zu schulen.

Er selbst gehört zur Gelbhut-Linie des tibetisch-tantrischen Yab Yum-Buddhismus, der als höchster Buddhismus innerhalb aller über 1.000 buddhistischer Lehrmeinungen überhaupt angesehen wird und als Bewahrer des wahren tiefen buddhistischen Wissens gilt. Dieses hat jedoch nur wenig mit dem gemein, was hier im Westen unter dem Buddhismus verstanden wird.

Dieser Geshe (Lehrer) wuchs selbst in Tibet auf und lernte von klein auf das umfangreiche Lehrsystem des tibetischen Buddhismus. Bereits als Jugendlicher war er ein weithin bekannter Yogi und begann den tibetischen Buddhismus in Rot-China und Hong Kong als verwirklichter Meister sehr stark zu fördern.

Den ausführlichen Bericht über die Geschehnisse und den Inhalt dieser Gespräche ffindet ihr hier:

Gespräche mit einem mysteriösen Lehrer des tibetisch-tantrischem Yab Yum-Buddhismus – Herbst 2016 / 我和藏传佛教一位导师的对话

 

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Herzlichst Jasmin“

 

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Mitgliedschaften:

 

Ausbildungen / Qualitfikationen:

– Studium für Jura und chinesische Kulturgeschichte in Beijing (Peking)
– Private Ausbildung: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM – Chinesische Kaiser-Medizin, Kräuterheilkunde / Phytotherapie)
– Private Ausbildung: Wissen der Allerersten
– Private Ausbildung: Feng Shui (Ursprüngliches Wissen des „Alten Himmel“)
– Private Ausbildung: Daoismus
– Private Ausbildung: Daoistische Sexual-Magie
– Private Ausbildung: Tee-Meisterin (Tee-Weg / Tee-Zeremonien)
– Private Ausbildung: Kunstsachverständige für chinesische antike Kunst & Jade
– Private Ausbildung: Guan Yin-Buddhismus
– Private Ausbildung: Chan-Buddhismus (Zen)
– Private Ausbildung: Stille Tiefen-Meditation
– Private Ausbildung: Erotische Massagen und Rituale
– Private Ausbildung: Ur-Yoga (ähnlich wie es Patanjali in der Yoga-Sutra lehrte)
– Private Ausbildung: Tantra
– Private Ausbildung: Qi Gong
– Private Ausbildung: Nei Yang Gong (Inneres nährendes Qi Gong)
– Private Ausbildung: Shamanismus
– Private Ausbildung: Völlige Öffnung der Energie-Zentren (Chakren)
– Zustand der Erleuchtung – Sommer 2015
– Studium weiterer daoistischer originaler Klassiker
– Studium der Original-Bücher von Osho
– Studium der Original-Bücher von Siddhartha Gautama (des Shakyamuni-Buddha)
– Studium der tiefen Essenz des tibetisch-tantrischen Yab Yum-Buddhismus der Gelbhut-Linie (Vajrayana)
– Studium des Ur-Yoga des Patanjali
– Studium ursprünglicher Mantras in Xi Yun-Schrift (Siddham – indische Brahmi-Schrift)

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Weitere Profile von Jasmin im Internet:

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Weitere Bilder von Jasmin:

– Weitere Bilder von Jasmin findet ihr hier.
 Erotische Aufnahmen von Jasmin sind hier zusammengefaßt.
Erotik & Kunst

Aus Gründen des Jugendschutzes, dürfen hier leider keine ab18-Fotos eingestellt werden. Diese könnt ihr aber demnächst in einem Mitgliederbereich einsehen, das über ein gesetzlich vorgeschriebenes Altersverifizierungs-System verfügt.

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Unzensierte hocherotische Aufnahmen findet ihr demnächst hier im Mitglieder-Bereich, zu dem eine ab18-Verifizierung gesetzlich bindend ist.

 

 

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