Spirituelles Vereinigungs-Ritual

HINTERGRUND:

Am 27.09.2015 ist Vollmond. In China ist dies der 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender, der Tag des Mittherbstes. Bereits im Altertum opferten die Hohepriester und später auch die Kaiser im Frühling der Sonne und im Herbst dem Mond.

Es ist der Vollmond 1 Monat später, nachdem das Tor zur Hölle geöffnet wurde und die Wesen der Dunkelheit freien Zugang zur Erde hatten.

Dadurch ist dieser Vollmond etwas besonderes.[b] Er wurde als Beginn für rituelle sexuelle Vereinigungen gewählt, um ausgewählten Menschen hierdurch den Weg ganzheitlich (körperlich inklusive sexuellem Verkehr, seelisch – emotional und geistig – spirituell) nahezubringen, wie sie Sexualität nutzen können, um Gesundheit, stärkere Lebenskraft, tiefe Emotionen und wirkliche Liebe und höheres spirituelles Bewustsein erreichen können.[/b] Je mehr diese Kräfte durch stetige Übungen und Meditationen kultiviert werden, um so eher ist es möglich den Zustand der physischen Materie zu überwinden und aufzusteigen.

Die Grundlage hierfür aber, gewissermassen das Fundament, auf dem das gewünschte Haus errichtet werden soll, bildet die Sexualität. Nur wenn diese völlig offen ist und nicht eingeschränkt durch Ängste, Zwänge, Eifersucht oder niedere Triebe bzw. Beweggründe, ist die solide Basis geschaffen worden, auf der alles weitere basiert.

Am Vollmond ist die Yang-Energie am stärksten. Um Mitternacht einer Vollmondnacht potenziert sich das Yang im Yin. Negative Kräfte verlieren an Stärke und Macht und können so ihre Täuschung nicht aufrechterhalten. (Dies ist der Grund warum in vielen Legenden weltweit von Werwölfen berichtet wird und anderen Wesen, wo man hier ihre wahre Natur erkennen kann.)

Auch medizinische Phänomene, wie Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Schlafwandeln und ansteigendem Blutdruck sind typische Begleiterscheinungen durch diese Energiefelder.

An jedem Vollmond wird im MING TANG SI – dem „Tempel des Lichts“ um Mitternacht (00.00 Uhr) eine spezielle heilige Zeremonie durchgeführt. Diese ist für Laien nicht zugänglich. Die 2 Tage, die aber in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Vollmond stehen (jeweils direkt davor und danach), sind für Leien zur Verfügung stehend. Darum haben wir den 26.09. ausgewählt.

 

WICHTIG ZUR ERLÄUTERUNG:

Dieses Ritual ist KEINE Show oder Foklore-Veranstaltung, wie sie bei zahlreichen Events nach Filmvorlagen wie „Eyes Wide Shut“ oder „Abende der O“ nachgestellt und nur als kurioser „Kick“ angesehen werden.

Diese Rituale sind heilig und AUTHENTISCH, haben durch und durch einen hoch-spirituellen Hintergrund und Zweck und sollen Menschen weiter helfen auf ihrem Weg, anstelle eines oberflächlichem Zeitvertreibes.

Wer hier meint, eine typische „Gangbang“-Veranstaltung oder eines der vielfach angebotenen „EWS-Rituale“ neugierig als Nervenkitzel erleben zu wollen, der ist hier leider völlig falsch und möge sich bitte an entsprechende andere Veranstalter wenden.

Es werden keine Foto- oder Filmaufnahmen zugelassen. Mitschriften im unterweisenden Workshop-Teil sind zulässig (Diktiergeräte und Handys leider nicht!).

Eine Nichtbeachtung führt leider zum sofortigen Ausschluss der Veranstaltung. Es gibt dann auch keine Rückerstattung und der Betreffende wird definitiv nie wieder zu einem meiner Events, Seminare, Massagen oder Rituale zugelassen werden.

 

ABLAUF DES AUTHENTISCHEN SZENARIO:

Ihr werdet um 20.30 Uhr durch die Initiatorin des TEMPEL DER ORCHIDEE Jasmin persönlich mit einem Glas Sekt begrüßt, um so eine schnelle Entspannung und aufgelockerte Atmosphäre zu erreichen.

Nachdem Ihr auch innerlich angekommen seid, alltägliche Konservation beendet wurden, werden Euch in einer Art Workshop wichtige Informationen gegeben und Hintergründe und Zusammenhänge erklärt.

Angelehnt an die „Daoistische spirituelle Vereinigungsritual-Massage“ (Informationen findet Ihr hier: http://www.joyclub.de/my/homepage/3638230-201115.hoch_erotische_massagen_rituale.html), dient dieses Ritual dazu, um über die Erotik bzw. die innigste intime Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau ein höheres spirituelles Bewusstsein zu erreichen.

Diese besondere und sehr emotionalen Verbindung ist weitaus mehr als „nur“ eine hoch-erotische Massage, gewöhnliches Ritual oder sexuelle Extase. Sie wird aus tiefer religiöser Überzeugung und dem sehr großen Herzenswunsch gegeben, um dem Empfangenen über den Weg der sexuellen Vereinigung einen tatsächlichen Zugang zu höherem Bewusstsein, sogar zu höheren Ebenen bzw. Welten zu ermöglichen.

Diese meditative Vereinigungsritual-Massage stellt die höchste Zuwendung selbstloser Liebe des Gebenden dar, in Einheit mit den 3 wichtigsten Chakren-Bereichen:

– das Körperliche über das Sakral-Chakra (Geschlechts-Organe – Svadhisthana),

– das emotionale über das Herz-Chakra (Anahata) und

– das spirituell-wahrnehmende über das Stirn-Chakra (Ajna).

Über letztere wird das dritte Auge aktiviert. Der Zustand völliger Einheit zwischen den 3 Haupt-Chakren und dem gezielten Fließenlassen der in der Niere gespeicherten Sexual-Energie (im tantrischen als „Kundalini“-Energie bezeichnet), läßt ein viertes überaus wichtiges Chakra aktivieren – das Kronen-Chakra (Sahasrara). Dieses Chakra, auch als Scheitel-Chakra bezeichnet, liegt genau über der Fontanelle, dem Zugang zu dem universellen Göttlichem – zu SHANG TI.

Durch diese Aktivierung wird unter anderem auch die Zirbeldrüse (Epiphyse) angeregt.

Durch die vollständige Öffnung dieser 4 Chakren wird der Betreffende [b]Eins mit der Erde[/b], deren Zahl ebenfalls die Vier ist, die Zahl des Todes.

Erst jetzt kann durch weitere Vertiefung die Überwindung der physischen Materie (das Manifeste) trainiert werden, wodurch nicht nur ganzheitlich auch das Un-manifeste, das feinstoffliche Energiefeld wahrgenommen wird und ein höheres Bewußtsein erzielt werden kann.

Diese meditative Vereinigungsritual-Massage wird als weibliche Yin-Variante für Herren eigens nur eine authentische Priesterin oder Tempel-Dienerin des MING TANG SI („Tempel des Lichtes“ – Informationen über dieses noch heute existierenden archaischen Tempel, zu dem das Erotik-Projekt „Tempel der Orchidee“ gewissermaßen den „Vorhof“ bildet, auf Anfrage, da hier leider ein externer Link verboten ist) durchgeführt. In ihrer Eigenschaft als Hohepriesterin steht Jasmin, die Initiatorin des „Tempel der Orchidee“ und Begründerin der „DAO-Massagen“, persönlich und körperlich zur Verfügung.

Möchten Damen die männliche Yang-Variante dieses Rituals erleben, wird sie durch den Partner der Hohepriesterin durchgeführt.

Bei Paaren die für einen „Partnertausch“ nicht offen sind und sexuell ausschliesslich mit dem eigenen Partner verkehren möchten, ist dies auch nach vorheriger(!!!) Mitteilung möglich, sie werden aber kaum diese Energien so selber spüren können, wenn nicht bereits einer der Sexual-Partner dieses Ritual bereits beherrscht. Selbstverständlich steht ihnen aber dann die Option „Lernen durch Beobachten“ auch zur Verfügung. Der Hinweis sein nur erlaubt, dass es über das „Beobachten“ sehr viel schwieriger ist, diese Technik zu erlernen und den gewünschten Zustand zu erreichen (Der untere Chakrenbereich ist nämlich dann keineswegs VÖLLIG geöffnet und LOSgelassen.).

Dieses heilige Ritual sowie die darsuf basierende „Daoistische meditative Vereinigungsritual-Massage“ entstammt dem uralten chinesischen Wissen der kaiserlichen Wu-Linie, geht direkt auf die Allerersten zurück und wurde im Geheimen über Jahrtausende später und noch heute in ähnlicher abgewandelter Form auch von elitären daoistischen und buddhistischen Meistern praktiziert. Auch das tantrische „Maithuna-Ritual“ findet hier seinen Ursprung.

Hierbei wird nicht nur die Einheit zwischen Körper, Seele und Geist angestrebt, sondern auch die sexuelle Vereinigung zwischen dem männlichen und dem weiblichen Aspekt. Doch es geht hier um deutlich mehr, als nur eine rein körperliche sexuelle Vereinigung, nämlich um spirituelle Aspekte, indem ein höheres Bewusstsein angestrebt wird.

Bei diesem Ritual sitzt der Mann in typischer meditativer Lotus-Haltung (hier bekannt als „Schneider-Sitz“) der weiblichen Priesterin oder Tempel-Dienerin gegenüber. Beide versenken sich in tiefer Meditation. Nach einiger Zeit beginnt die Frau sanft den Mann zu berühren, sensibilisiert ihn und liebkost ihn mit zarten Fingern und Lippen. Ist der Jadestab des Mannes erhärtet und von guter Beschaffenheit, setzt sich die Masseuse so auf ihn, dass eine tiefe sexuelle Vereinigung sehr gefühlvoll und achtsam vollzogen wird.

Während die Augen des Mannes geschlossen und auf das Innerste konzentriert bleiben, übernimmt die Frau die sexuelle Führung in sanften schwingenden Bewegungen. Begleitet von stetigen Momenten und dem Ausharren innerer Versenkung, verstärken beide in Umkehrung der Dualität (hier der Yang-Mann entgegen seiner Natur passiv und die Yin-Frau aktiv) ihre Bewegungen, während die Frau nur mit den inneren Muskeln ihrer Vagina stetig den Jadestab des Mannes massiert.

So wird die sexuelle Erregung immer wieder durch Innehalten und tiefe Meditation begleitet, während der Jadestab des Mannes ununterbrochen tief in der Orchideenblüte der Frau verbleibt. Während bei der angelehnten „Daoistische spirituelle Vereinigungsritual-Massage“ dieser zeremonielle Akt der Vereinigung wird solange vollzogen, bis der Mann seinen Höhepunkt erreicht hat und sich in einer Art Dauer-Orgasmus tief verbunden im Lustzentrum der Frau entleert hat, wechselt hier in diesem auf der Massage-Form aufbauendem Ritual die Priesterin bzw. Tempel-Dienerin zwischen mehreren Männern. Entsprechend des archaischen heiligem Rituals erfolgt hier die Vereinigung der Frau mit 8 männlichen Teilnehmern, die für die 8 Trigramme stehen, dem Ba Gua und so die „Beständigkeit“ symbolisieren.

Während bei der heiligen archaischen Zeremonie unbedingt alle 8 teilnehmenden männlichen Personen sich ausschliesslich nur in der Vagina der Hohepristerin entleeren durften, waren 4 Tempel-Dienerinnen unterstützend damit bestäftig durch eigenen sexuellen Verkehr mit den Teilnehmern, deren Jadestäbe in guter harter Konstitution zu erhalten.

Sowohl während des Rituals, als auch insbesondere nach der sexuellen Vereinigung mit allen 8 männlichen Teilnehmern, verbindet sich die Priesterin bzw. Tempel-Dienerin dann mit einer 9. männlichen Person, die mit ihr völlig verschmilzt und EINS ist. Dies symbolisiert das „Leben“ und ist die Voraussetzung für eine spirituelle Erleuchtung und den Aufstieg.

Während des sexuellen Aktes, der zwischen sehr sanften und meditativen Bewegungen, auch immer wieder zu sehr extatischen und teils sehr heftigen bis harten Bewegungen führt, ist die völlige Entleerung der männlichen Teilnehmer, die selbstverständlich so oft wie nur möglich erfolgen sollte, von großer Wichtigkeit. Während die Priesterin die Yang-Energie der männlichen Essenz in weibliche Yin-Energie umwandelt, gibt sie diese über rhythmische Bewegungen im Inneren ihrer Vagina an den Mann zurück. Damit der Mann diese aber selbst aufnehmen kann, um sie in eigene Energie umzuwandeln, bedarf es sehr viel Übung und Selbstdisziplin. Darum wird diese Technik häufig wiederholt geübt werden müssen, um dann in einem heiligen Ritual letztlich mit dem eigenen Partner zu verschmelzen.

Ist dies letztlich erreicht, stärkt dies nicht nur wesentlich die eigene Gesundheit, sondern es baut auch Lebenskraft (Qi) effektiv auf und ist eine der geheimen Übungen in alter Zeit zur Verjüngung gewesen.

Das in die Orchideenblüte der Priesterin abgeschossene Ejakulat der männlichen Teilnehmer, vermischt sich mit dem weiblichen Sekret und wird in einer heiligen Vaginal-Schale aufgefangen und dem Himmel als Opfer dargebracht.

Durch sehr spezielle Techniken und Fähigkeiten können die Priesterinnen bzw. die Tempel-Dienerinnen, die dieses Ritual durchführen, stark auf den Empfangenden über die tiefe Energie selbstloser Liebe einwirken. Dieses spürt jeder, der dieses Ritual oder die Massageform in respektvoller und achtsamer Weise annimmt. Er wird merklich ruhiger, Streß und Unruhe verschwinden, besonders Männer deren Jadestab häufig durch Streß oder Alterung zu sehr erschlafft ist und die unter Potenzproblemen leiden, merken deutlich die sich aufbauende Energie und der Empfangende taucht in eine völlige unbekannte Tiefen-Entspannung ein.

Hat der Mann nun eine gewisse spirituelle Reife und übt sich in regelmäßiger Meditation, so ist es durch diese „Daoistische meditative Vereinigungsritual-Massage“ ebenfalls möglich, höhere Bewusstseinsformen zu erreichen. Eine Vorbereitung hierfür bieten wir über regelmäßige Meditations-Workshops oder unser Seminar-Event-Reihe „Geheimes Wissen & spirituelle Erotik – Die 4 Säulen des Weges zu allem Himmlischen“ (http://www.joyclub.de/my/homepage/2924922-192779.event_reihe_geheimes_wissen_spirituelle.html).

 

Anmerkung zu DIESER Veranstaltung:

Während hier das heilige Ritual in seiner endgültigen Form beschrieben wurde, erfolgt an diesem Termin durch uns eine Anlehnung, die kleine Abweichungen enthalten.

Eine ist die Anzahl der Teilnehmer.

Während die richtige Zeremonie mit 8 männlichen + 1 separatem männlichen Teilnehmer, der EINS mit der Priesterin ist, sowie mit 4 unterstützende Tempel-Diennerinnen erfolgt, werden für diese Zeremonie maximal 4 männliche Teilnehmer zugelassen + dem 5. der für die EINS-Werdung steht. Damen würden nur maximal 2 zugelassen werden.

Diese Limitierung dient jetzt dazu, daß dieses Ritual erst einmal erlernt werden soll und weniger dem höheren religiösem Zweck dient. Solche Rituale mit der vollständigen Teilnehmerzahl werden später durchgeführt mit den ausgewählten Teilnehmern, die dieses Ritual bereits gut beherrschen. Erst dann ist eine genügende Würdigung und Ehrerbietung gegenüber dem Himmel möglich.

 

ÜBER DIE VERANSTALTERIN:

Infos findet ihr hier.

Die Initiatorin des Erotik-Projektes „TEMPEL DER ORCHIDEE“ und des angeschlossenen Service „DAO-Massagen“ Jasmin, ist die einzige Hohepriesterin weltweit, die einem realem archaischem Heiligtum angehört, dem „MING TANG SI“, und über das authentische Wissen verfügt.

Da die spirituelle Sexualität als wichtigster Grundpfeiler in dieser Art im modernen China keinesfalls so ausgelebt, praktiziert oder bekannt gemacht werden kann, ist es einer der Gründe gewesen, dieses Projekt in Deutschland zu realisieren.

 

MEINE ANFORDERUNGEN AN DIE TEILNEHMER:

Nicht das Alter, reine Äußerlichkeiten oder der Wohnort sind für mich ausschlaggebend, sondern vielmehr Erscheinung, Sympathie, Intelligenz, Charakter, Herz, geistige Tiefe, Gesundheit, Hygiene, Etikette, Benehmen, Klasse, Ehrlichkeit, Stil und wirkliches Niveau (keine Psydo-Kopie).

Da auch ich mir aber eine Vorstellung von euch machen möchte, erwarte ich bitte [b]UNAUFGEFORDERT[/b] die Zusendung eines Gesichtsfotos, sofern sich kein für mich freigeschaltetes in eurem Profil befindet.

 

MEINE ABLAUF-REGELN:

Ich erwarte ein besonders LIEBEVOLLES und achtsames Benehmen! Macho-Gehabe, Ellenbogen-Mentalität, Arroganz, Überheblichkeit, Selbstherrlichkeit oder dominante Machtspiele sind unerwünscht. Mir geht es um Höflichkeit, Respekt, liebevolles Miteinander, Zärtlichkeit, Sensibilität, gegenseitige Achtung und ehrfurchtsvollen Umgang miteinander. Ich schätze es überhaupt nicht, wenn es nur um primitives Abreagieren irgendwelcher niedrigen Triebe geht.

– Die Durchführung, Unterweisung, Leitung und die sexuelle Vereinigung obliegt ausschließlich im aktiven Part der Priesterin. Männliche Teilnehmer verhalten sich PASSIV und haben sich unbedingt an ALLE Hinweise bzw. Aufforderungen der Priesterin zu halten!

Insbesondere führt ein dominantes oder bevormundendes Verhalten eines der männlichen Teilnehmer leider konsequent zum sofortigen Ausschlus, ohne Rückerstattungsanspruch.

Auch die Entscheidung mit wem, in welcher Reihenfolge, wie lange oder wie oft die Priesterin sich mit einem oder mehreren Teilnehmer gleichzeitig oder zeitlich versetzt vereint, obliegt nur ihr.

In Szenarien wo die Priesterin oder Tempel-Dienerinnen sich scheinbar doch einmal etwas devoter gebe, werden äußerste Sensibilität und Zärtlichkeit erwartet!

– Trotz fast völliger Tabulosigkeit, stehen Gesundheit und Sicherheit immer an oberster Stelle.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, doch leider notwendig: Bitte vermeidet unbedingt eine Anmeldung, wenn Ihr aktuell unter einer infektiösen bzw. ansteckenden Erkrankung leidet!!!

Dabei ist es völlig gleich, ob es sich um simple Erkältungen, grippale Infekte, Akne, Herpes, Fußpilz, Hepatitis oder infektiöse Hauterkrankungen (z.B. mit Eiter gefüllte Bläschen, deren Sekret beim Aufplatzen ansteckend ist) handelt oder sogar Geschlechtskrankheiten wie Feigwarzen, Tripper, Syphilis, usw. betrifft.

Dies dient einerseits dem persönlichen Schutz der Priesterin bzw. der Tempel-Diennerinnen, andererseits möchten wir auch absolut nicht, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer anderen Teilnehmer in irgendeiner Form negativ beeinträchtigt wird.

Das Wohl unser Gäste und selbstverständlich unsere eigene Gesundheit hat hier stets die OBERSTE Priorität!

Beachtet bitte, dass unser Team gerade auch in diesen Bereichen besonders geschult wurde, somit fundierte medizinische Kenntnisse hat und bereits bei kleinsten Anzeichen entsprechend reagieren werden!

Spätestens bei dem Ritual bzw. der daran angelehnten Massage erfolgt zwangsläufig eine Begutachtung, ob am Penis des Teilnehmers z.B. Feigwarzen sind oder beulige Geschwulste auf diese hinweisen. Sollte das der Fall sein, bitte ich von einer Anmeldung unbedingt gleich im Vorfeld abzusehen, weil dann mit den Betreffenden dann leider weder sexueller Verkehr, noch Oral-Verkehr durchgeführt werden, auch wenn ein Kondom genutzt wird! Ein Kondom kann leicht reißen oder abrutschen und wenn für uns bereits im Vorfeld der starke Verdacht bzw. der Tatbestand auf eine Erkrankung des Betreffenden vorliegt, dann schließt das denjenigen leider definitiv von sämtlichen oralen oder sexuellen Handlungen, sowie auch der Teilnahme an unseren Events aus, bis seine Gesundheit nachweislich(!) wieder hergestellt ist.

Sollte sich das also ERST WÄHREND der Kontrolle bzw. Überprüfung vor Ort durch uns herausstellen, wird derjenige leider von mir sofort disqualifiziert und es erfolgt in dem Fall keine Rückerstattung oder Anrechnung auf spätere Termine der geleisteten Zahlung.

Wir werden daher sehr konsequent einen Termin ablehnen, wenn wir mitbekommen, dass uns ansteckende Erkrankungen verheimlicht und wir bewusst bzw. sogar vorsätzlich in Gefahr gebracht werden. Ihr würdet dann dauerhaft auf eine interne Sperrliste bei uns gesetzt werden und nie wieder einen Termin in unseren Unternehmen erhalten. Bereits gezahlte Beträge werden für die reine bereits gebuchte Zeit einbehalten, weil die Zeit und der reservierte Platz uns bereits Kosten bzw. Verdienstausfall verursacht haben. Weitere Schadensersatzforderungen behalten wir uns weiter vor.

Um also für beide Seiten völlig unnötigen Ärger zu vermeiden, seid bitte selbstkritisch, realistisch und ehrlich und versucht besonders in diesem Punkt nicht, uns zu hintergehen!

Solltet Ihr erkrankt sein und bereits einen Termin vereinbart haben, so sagt ihn bitte unbedingt rechtzeitig fairerweise selbst ab. Solche Erkrankungen sind gar kein Problem und in heutiger Zeit sogar recht gut behandel- bzw. heilbar. Es gibt also keinen Grund die Gesundheit anderer zu gefährden. Gerne sind wir Euch bei der Vermittlung zu guten Therapeuten der komplementären Alternativ-Medizin (Natur-Medizin) oder der westlichen Schulmedizin behilflich.

Selbstverständlich erhaltet Ihr dann gerne einen neuen Termin, wenn Ihr wieder gesund sind.

Mit einer Anmeldung erklärt Ihr Euch mit allen unseren hier aufgeführten Regeln einverstanden und Kenntnis davon zu haben.

 

– Unsere Tabus haben AUSNAHMSLOS akzeptiert zu werden! Eine Zuwiderhandlung führt zur Verwarnung, eine zweite zum sofortigen Ausschluss ohne Rückerstattungsmöglichkeit.

Tabus sind:

Analverkehr (AV), Fingern (weder vaginal, noch anal), Fisting, Deep Throat und der Kopf einer Dame wird NICHT festgehalten(!), Sperma AUF den Körper, Gesicht oder in den Mund einer Dame, in der Regel Schlucken von Sperma (Sollte eine Dame dies selber wünschen, dann bedient sie sich selbst. *zwinker* – Ein erzwungenes Abspritzen im Mund einer Dame wird nicht toleriert!), „Bestrafungen“ jeglicher Art, Fesseln, Folter, Gewalt, Schläge (auch KEINE Kläppse auf den Po bitte!), Schmerzen jeglicher Art (Sex darf gerne auch mal härter sein, aber seid behutsam!), Natursekt (NS), Kaviar (Fäkalien), Blut.

Für alles, was jetzt hier nicht explizit in den Tabus aufgeführt wurde, sind die Damen sehr sehr offen. Bei Unsicherheit fragt einfach einfach nett.

 

BEGINN & DAUER DES EVENT:

20.30 Uhr – 3-5 Stunden (Es wird um pünktliches Erscheinen gebeten.)

 

ZU GUTER LETZT:

Ihr werdet von Jasmin persönlich mit einem Glas Sekt begrüßt.

Sowohl Sekt, als auch Tee stehen kostenlos zur Verfügung. Weitere Verpflegung ist hingegen nicht inbegriffen.

Handtücher und Sanitärartikel stehen euch ebenfalls ausreichend zur Verfügung.

In Stralsund stehen leider keine Duschen in direkter Nähe zur Verfügung. Sollte ein Duschen erwünscht sein, müßte ein öffentlicher Treppenflur benutzt werden zu einem höher gelegenem Stockwerk.

Im Übrigen gelten unsere allgemeinen AGB’s.

Für alle, die von mir als Teilnehmer bestätigt wurden, gilt:

Ich freue mich auf unser sehr intensives Kennenlernen und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Eure Jasmin

 

Anmeldung bitte über das Kommentar-Formular.